Was ist Drückendes Wasser?
Drückendes Wasser übt hydrostatischen Druck auf ein Bauteil aus, etwa Grundwasser oder aufgestautes Sickerwasser. Die Norm DIN 18533 unterscheidet bei erdberührten Bauteilen mäßige (Eintauchtiefe bis 3 m) und hohe Einwirkung von drückendem Wasser (über 3 m).
Was heißt das im Keller?
Bei drückendem Wasser reicht eine Bitumen-Schutzschicht in der Regel nicht. Üblich sind eine Weiße Wanne (WU-Beton) oder eine druckwasserhaltende Abdichtung.