Der Keller im Jahreslauf
Jede Jahreszeit belastet den Keller anders. Vier Checklisten zeigen, worauf es jeweils ankommt.
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Keller im Frühling
Kapillar aufsteigende und seitlich eindringende Feuchte sind im Frühjahr oft stärker sichtbar als im Rest des Jahres.
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Keller im Sommer
Warme Außenluft kühlt im Keller ab, ihre relative Feuchte steigt, und an kalten Flächen schlägt sich Tauwasser nieder.
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Keller im Herbst
Laub verstopft Lichtschächte, Dachrinnen und Abläufe. Das Wasser sucht sich dann einen anderen Weg, oft entlang der Kellerwand.
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Keller im Winter
Warme feuchte Luft aus den Wohnräumen kann an kalten Kellerwänden kondensieren. Gleichzeitig drohen Frostschäden an Wasserleitungen.