Herbstallergene: So beeinflusst Lüftung die Raumluftqualität
Mit dem Herbstbeginn steigen die Belastungen durch Allergene in Innenräumen. Wie eine richtige Lüftung Abhilfe schafft.
Das Wichtigste in Kürze
- Herbstallergene wie Schimmelsporen und Hausstaubmilben erhöhen sich in der kühleren Jahreszeit in Innenräumen
- Regelmäßiges Stoßlüften reduziert die Allergenbelastung deutlich und verbessert die Luftqualität
- Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit von 40-60 % hilft, das Wachstum von Schimmel und Milben einzudämmen
Einordnung
In der kalten Jahreszeit bleiben Fenster geschlossen und die Raumluft zirkuliert weniger. Das begünstigt die Anreicherung von Allergenen wie Schimmelpilzsporen und Kot von Hausstaubmilben. Gleichzeitig sinken die Außentemperaturen, was das Lüftungsverhalten verändert.
Was das für Sie heisst
Wirkt schon jetzt
Hausbesitzer mit feuchten Kellerräumen erfahren, wie regelmäßiges Lüften Allergenbelastungen reduziert und Schimmelwachstum vorbeugt.
Wer davon profitiert: Hausbesitzer, die in der kühlen Jahreszeit vermehrt unter Atemwegsbeschwerden oder Allergien leiden, profitieren von den Erkenntnissen.
Ein Feuchtigkeitsrechner könnte helfen, das Raumklima zu analysieren und optimalen Lüftungsbedarf zu ermitteln.
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